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QuickNav verlinkt ausschließlich die Verwaltung der Addons. Es aktiviert keine Addons, verändert keine ihrer Einstellungen, prüft keine Lizenzen und ruft beim Aufbau der Toolbar keine externen Dienste ab. Die Website-Einstellungen bieten einen Schalter je Navigationsintegration und einen optionalen Schalter für Untermenüs. Diese Schalter betreffen nur QuickNav. Auf bestehenden Websites bleiben die Integrationen standardmäßig eingeschaltet.

IntegrationGeprüftes PaketZiel / Umfang
Breakdance AI1.2.0Vorhandener registrierter Reiter ai; kein doppelter Addon-Eintrag
WPSix Exporter2.0.5admin.php?page=wpsix-exporter; bisherige Integration erhalten
SiteCare Builder Tools2.3.0Registrierte Builder-Tools-Seite; berücksichtigt ihren Menüplatz unter Breakdance bzw. den WordPress-Einstellungen
Jooosi Fon / Yabe WebfontJooosi Fon 1.1.5Aktuelle Admin-Seite jooosi_fon; bisherige Yabe-Erkennung und Verknüpfung erhalten
Elements Hive Free1.7.1Startseite und optionales Untermenü für Cloudflare Turnstile
Elements Hive Pro1.7.0Hauptseite, Lizenz und Werkzeuge; mit dem realen Paket geprüft
Destiny Elements1.8.7 (nur Quellprüfung)Einstellungen und Lizenz; Adapter-Vertrag simuliert, kein bestätigter Anbieter-Laufzeittest
DancepadIntern 2.1.0 (nur Quellprüfung)Natives Breakdance-Untermenü; Adapter-Vertrag simuliert, kein bestätigter Anbieter-Laufzeittest
Express Add On1.4.2Express Options und die vom Addon registrierten Admin-Seiten eingeschalteter Module
BreakColorUI Sync1.3.4Lokale Admin-Seite von BreakColorUI Sync
Breakdance WPML Integration1.1.0Abgesicherter Adapter für Template-Übersetzungen; kein Link ohne geladene WPML-Abhängigkeiten. Vollständiger WPML-Test folgt mit den Premium-Abhängigkeiten
WPSix Elements1.0.8Erkannte Version; geliefertes Paket ohne eigene Admin-Seite
Image Replacer1.0.5Erkannte Version; geliefertes Paket ohne eigene Admin-Seite
Headspin Copilot, Reading Time Calculator, Migration ModeBestehende IntegrationenErhalten; Prüfung aktueller Pakete ausstehend. Migration Mode bleibt sein registrierter Einstellungsreiter

Die Navigation wurde mit Breakdance 2.8.3 und 3.0.0 RC1 geprüft, einschließlich Admin-/Frontend-Aufrufen, inaktiver Plugins, fehlender Berechtigungen und Website-Schaltern. Dies prüft die QuickNav-Navigation, nicht sämtliche Addon-Funktionen oder lizenzierte Builder-Funktionen. Jooosi Fon Pro benötigt noch eine eigene Paketprüfung.

BreakMade, Smithy Portal/Connect, Phox Elements und Builder Languages erscheinen mit ausstehender Paketprüfung. Für sie gibt es keine geratene Erkennung und keine Menülinks. Breakdance Navigator bleibt ein Kompatibilitätsfall mit konkurrierender Toolbar. BreakNav ist ein Vergleichskandidat und erhält keinen automatischen Direktlink.

Der Filter ddw/quicknav/bd_integrations nimmt eine Registry mit eindeutigen kleingeschriebenen IDs entgegen. Jeder Adapter enthält label, optional die Plugin-Dateien files und eine Versionskonstante constant, einen booleschen Laufzeitzustand loaded sowie targets und optionale children. Jedes Ziel enthält einen geprüften lokalen Seiten-Slug slug, die Admin-Datei file, die erforderliche Berechtigung capability, einen booleschen Verfügbarkeitszustand ready und optional ein Untermenü-Label label. Berechtigung und Menüplatz tatsächlich registrierter Admin-Menüs werden erneut berücksichtigt. Fehlende neue Admin-Menüs werden ausgelassen; im Frontend gelten ausschließlich quellcodegeprüfte geladene Ziele. Externe URLs und fehlerhafte Einträge werden abgelehnt, doppelte Ziele ausgelassen. Eigene Adapter nur für Pakete mit geprüften Aktivierungsbedingungen und Zielen registrieren.

Vier Reiter teilen sich ein natives Formular mit fester Speicherleiste und Hinweis auf ungespeicherte Änderungen. Addons stehen gesammelt unter Add-ons; einzelne Addons können samt Untermenüs direkt im Hauptmenü erscheinen. Installierte Addons stehen zuerst, fehlende und ausstehende Einträge sind eingeklappt. Native registrierte Addon-Untermenüs ergänzen im Admin die geprüften Unterseiten; doppelte oder unberechtigte Links entfallen.

Elements Hive Pro 1.7.0 wurde mit dem realen Paket geprüft: Hauptseite, Lizenz und Werkzeuge. Destiny Elements 1.8.7 erhält einen quellbasierten Adapter für Einstellungen und Lizenz; Dancepad meldet intern 2.1.0 und erhält einen Adapter für sein Breakdance-Untermenü. Diese beiden Pakete enthalten Code, der Lizenzzustände festschreibt oder ersetzt; sie wurden gelesen, aber nicht ausgeführt. Ihre Adapter-Verträge wurden simuliert, echte Laufzeittests warten auf unveränderte Herstellerpakete. Das Destiny-Archiv ist trotz ZIP-Endung ein RAR-Archiv.

Den Filter im Startcode des eigenen Addons registrieren; QuickNav muss dafür nicht aktiv sein. Das Beispiel verwendet fiktive Kennungen: Plugin-Datei, Ladebedingung und Menü-Slug durch die tatsächlichen Werte ersetzen. Immer die gesamte Registrierung zurückgeben und eine eindeutige kleingeschriebene Anbieter-ID verwenden. Die Erkennung kann mehrfach laufen; der Callback soll keine Daten schreiben und keine HTTP-Aufrufe ausführen.

// Beispiel im eigenen Addon. Kennungen durch das echte Menü und die Ladebedingung ersetzen.
add_filter( 'ddw/quicknav/bd_integrations', static function ( $integrations ) {
$ready = function_exists( 'my_addon_render_settings' );
$integrations['my-vendor-addon'] = array(
'label' => 'My Addon',
'files' => array( 'my-addon/my-addon.php' ),
'loaded' => $ready,
'targets' => array(
array(
'slug' => 'my-addon-settings',
'file' => 'admin.php',
'capability' => 'manage_options',
'ready' => $ready,
),
),
);
return $integrations;
} );

Bestehende Websites erlauben eine neu angemeldete Integration standardmäßig. Benutzer können sie in QuickNav abschalten oder direkt im Hauptmenü anzeigen. Im Admin werden tatsächlich registrierte Unterseiten des Hauptmenüs automatisch gesammelt. Für die Frontend-Navigation quellgeprüfte children mit denselben Zielfeldern und einem übersetzten label angeben. Optional liefert constant die Version; andernfalls liest QuickNav den Header der angegebenen Plugin-Datei. Bei fehlender Ladebedingung oder Berechtigung erscheint kein Link. QuickNav aktiviert oder konfiguriert das Addon nicht. Die internen Kennungen legacy/fallback für neue Integrationen nicht setzen.


Übernommen aus dem veröffentlichten Stand 2.1.0. Originalquelle · English